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Organisierte Kriminalität - Justizminister Bamberger: Justiz setzt Bekämpfung konsequent und mit hohem Ermittlungsdruck fort
THEMEN DES LEBENS
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Im Jahr 2007 wurden in Rheinland-Pfalz wegen Delikten der Organisierten Kriminalität gegen 36 Personen insgesamt 212 Jahre Freiheitsstrafe verhängt (2006: 151). Die Staatsanwaltschaften hatten nach Angaben von Justizminister Heinz Georg Bamberger insgesamt 19 OK-Komplexe zu bearbeiten, wobei die Zahl der Neuzugänge im Vergleich zum Vorjahr niedriger lag: Hatten die Strafverfolgungsbehörden 2006 noch 11 Neuzugänge zu verzeichnen, so waren es 2007 2. "Die Zahlen bewegen sich - abgesehen von Schwankungen - aber insgesamt auf dem Niveau früherer Jahre. Trends lassen sich nicht ablesen. Klar ist: Organisierte Kriminalität wird in Rheinland-Pfalz konsequent und mit Nachdruck verfolgt", so Bamberger. Der Minister stellte heute das Justiz-Lagebild 2007 zur Organisierten Kriminalität in Rheinland-Pfalz vor.
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"Alle Schleusen des Katholikenhasses und Priesterhasses geöffnet" - Vor 75 Jahren: NS-Terror gegen katholische Geistliche in der Pfalz
THEMEN DES LEBENS
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Es waren Tage, in denen "alle Schleusen des Katholikenhasses und des Priesterhasses geöffnet" zu sein schienen, so der Pfarrer der nordpfälzischen Gemeinde Oberndorf, Karl Ballof, am 25. Juni 1933 in einem Schreiben an den damaligen Speyerer Bischof Ludwig Sebastian. Im Juni 1933 - vor 75 Jahren - erschütterte auch die Pfalz eine zweite Welle der "nationalen Revolution"; Zielscheibe des nationalsozialistischen Terrors waren vor allem konservative NSDAP-Gegner, darunter zahlreiche katholische Geistliche. In vielen Orten des Bistums Speyer wurden Priester misshandelt oder verhaftet. Zugleich mussten führende Mitglieder katholischer Vereine Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen.
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Arbeitskreis Gesundheitsförderung: Schöpfungsgedanken verpflichtet
THEMEN DES LEBENS
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Vor zwei Jahren wurde in der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) der "Arbeitskreis Gesundheitsförderung" aus der Taufe gehoben. Seither hat die 12-köpfige Gruppe wichtige Anliegen auf den Weg gebracht. Viele, darunter auch „heiße Eisen“, stehen noch auf der Agenda. Dazu zählt nicht zuletzt das Thema Alkohol. „Wir wollen zu Gesprächen anregen, auch im Sinne der Schöpfungsbewahrung“, sagt der Initiator und Sprecher des Arbeitskreises, Pfarrer Thomas Jakubowski .
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