FREIZEIT

WEBLINKS

KONTAKT

FORUM

IMPRESSUM

FOTOSERVICE

LOGIN

SUCHE

Downloads

Freitag, 30.07.2010 14:24

 • Anzeige

 


MODE - LIFESTYLE 

ADVENT UND WEIHNACHTEN 2009 

FASNACHT 2009/10 

GESUNDHEITSTIPPS 

SCHULE - UNI - BERUF 

WELLNESS 

WEINSTRASSE 

HOCKENHEIM 

SCHWETZINGEN 

AUS DEN LANDKREISEN 

RHEIN-NECKAR-DREIECK 

PFALZ 

RHEINLAND-PFALZ 

KULTUR REGIONAL 

KULTUR ÜBERREGIONAL 

SPOT 

THEMEN DES LEBENS 

NATUR UND UMWELT 

GESCHÄFTSWELT 

MENSCHEN 



BUNDESPOLITIK 

WIRTSCHAFT 

BÖRSENKURSE 

AUTO & KFZ 

BAUEN & WOHNEN 

FAMILIE & GESELLSCHAFT 

REISE UND URLAUB 

FORSCHUNG 

ESSEN & TRINKEN 

MULTIMEDIA 

KALENDERBLATT 

PROMIS - MUSIK & FILM 

BUCHTIPPS 

UMWELTTIPPS 

SPIELE 

WERBESCHALTUNG 

MEDIADATEN 

KONTAKT 



PRIVATANZEIGEN AUFGEBEN 

GEWERBLICHE ANZEIGENAUFGABE 

KFZ & ZUBEHÖR 

ELEKTRONIK & SPIELE 

IMMOBILIENANZEIGEN 

KLEIN & PREISWERT 

KONTAKT & FLIRT 

REISE UND URLAUB 

STELLENBÖRSE 




IAA 2009: Schnelle Autos treffen sexy Models - Frankfurter Automobil-Messe wird "elektrisch" - Keine wirkliche Wende - Schöne Millionärsträume und Besucher-Minus (Mit FOTOSEITE)

Sie sind hier: regional aktuell > GESCHÄFTSWELT > IAA 2009: Schnelle Autos ...
 

  Druckansicht Druckansicht   PDF-Version PDF-Version   Weiterempfehlen Weiterempfehlen
Kategorie: GESCHÄFTSWELT
Veröffentlicht am: 20. September 2009 00:02 - 5685 Hits

 Von Harald Stein
 
Bei der diesjährigen IAA 2009 in Frankfurt werden an den Ständen der Hersteller nicht nur schnelle Autos bewundert, auch die schönen Messehostessen sind mit Sicherheit erneut eine Augenweide. Mitten in der Wirtschaftskrise der Autobranche startet die 63. Automobilmesse unter dem Motto "Erleben, was bewegt". Mit Elektroautos und Hybridantrieb will die Branche Modelle der Zukunft präsentieren.
Foto: Schöne junge Frauen in schönen Autos - die IAA ist immer was für`s Auge.
 

Zur FOTOSEITE

  VDA-Präsident Matthias Wissmann äußert sich optimistisch bei der Pressekonferenz. "Wir freuen uns, dass sich die Zahl der Weltpremieren bei den Automobilherstellern noch einmal deutlich auf exakt 100 erhöht hat. Wir haben gegenüber der Rekord-IAA 2007 damit, was die Zahl der Weltpremieren angeht, noch einmal um 14 Prozent zugelegt. Diese IAA wird eine besondere Innovationsqualität haben. So viel Innovation, so viele Neuheiten gab es bisher noch nie".
 Man kann sich, wie in der Politik, alles schönreden. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache. Die Zahl der Hersteller liegt sieben Prozent niedriger bei 62 Firmen. Die Ausstellungsfläche schrumpfte auf etwa 190.000 Quadratmeter, rund 15 Prozent weniger als bei der letzten IAA. Die Ausstellerzahl reduzierte sich auf 781 aus 30 Ländern. Auch das sind über 28 Prozent weniger als bei der letzten Schau. Die Absagen von Honda, Nissan und Daihatsu sprechen schon eine deutlichere Sprache. Auch die meisten amerikanischen Hersteller sind heute nicht vertreten. Vor zwei Jahren war alles in Frankfurt öko und ganz viel hybrid. Damals wurden die Wände weiß und grün gestrichen. Eine wirkliche Wende gab es trotzdem nicht. Die ersten Hybridmodelle deutscher Hersteller können erst seit kurzer Zeit gekauft werden. Natürlich im obersten Preissegment. Im Massenmarkt herrscht immer noch Fehlanzeige. Das hat die deutsche Autoindustrie gegenüber den japanischen Herstellern verschlafen. Im Jahr 2009 wird nun alles elektrisch. Das ist aber wieder nichts Neues. Über einen Wagen wie den Opel Ampera wird schon seit einigen Jahren berichtet. Bei Modellen wie der BMW Vision Efficient Dynamics oder dem Elektroantrieb für den Mercedes SLS kann man schon ins Schwärmen kommen. Das sind aber nur schöne Millionärsträume, die viel über den Eskapismus der Autobauer aussagen. Hilfe, die Probleme von morgen für ganz normale Menschen zu lösen, ist das nicht.
 Auch bei den Besuchern erwartet man ein sattes Minus. Der VDA rechnet für die diesjährige IAA mit 750.000 Besuchern - statt der knappen Million, die noch 2007 kamen. Das verwundert ein wenig. Denn so hart hat die Wirtschaftskrise die Automobilnation eigentlich noch nicht getroffen, dass sich so viel weniger Menschen eine Eintrittskarte leisten könnten, zumal doch der Elektro-Hype für Neugier sorgen müsste. Die Ära der Abwrackprämie ist vorbei. Bleibt zu wünschen, dass die vielen Innovationen die Branche weiter beleben werden. (Fotos: Harald Stein)
 


keine Bewertung bisher

 Bewertungen sind nur für Registrierte User erlaubt
Hier Anmelden
 

story_comment.gif Ihre Meinung zum Thema

Alle hier veröffentlichten Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
0 Kommentar(e)

Keine Kommentare vorhanden

Kommentare sind nur für Registrierte Mitglieder erlaubt
» LogIn oder » Anmelden

Weitere Artikel

 • Anzeige

 


 • Anzeige

 










  SPEYER-AKTUELL
Design|Realisation by Artscan 2006