FREIZEIT

WEBLINKS

KONTAKT

FORUM

IMPRESSUM

FOTOSERVICE

LOGIN

SUCHE

Downloads

Freitag, 30.07.2010 13:54

 • Anzeige

 


MODE - LIFESTYLE 

ADVENT UND WEIHNACHTEN 2009 

FASNACHT 2009/10 

GESUNDHEITSTIPPS 

SCHULE - UNI - BERUF 

WELLNESS 

WEINSTRASSE 

HOCKENHEIM 

SCHWETZINGEN 

AUS DEN LANDKREISEN 

RHEIN-NECKAR-DREIECK 

PFALZ 

RHEINLAND-PFALZ 

KULTUR REGIONAL 

KULTUR ÜBERREGIONAL 

SPOT 

THEMEN DES LEBENS 

NATUR UND UMWELT 

GESCHÄFTSWELT 

MENSCHEN 



BUNDESPOLITIK 

WIRTSCHAFT 

BÖRSENKURSE 

AUTO & KFZ 

BAUEN & WOHNEN 

FAMILIE & GESELLSCHAFT 

REISE UND URLAUB 

FORSCHUNG 

ESSEN & TRINKEN 

MULTIMEDIA 

KALENDERBLATT 

PROMIS - MUSIK & FILM 

BUCHTIPPS 

UMWELTTIPPS 

SPIELE 

WERBESCHALTUNG 

MEDIADATEN 

KONTAKT 



PRIVATANZEIGEN AUFGEBEN 

GEWERBLICHE ANZEIGENAUFGABE 

KFZ & ZUBEHÖR 

ELEKTRONIK & SPIELE 

IMMOBILIENANZEIGEN 

KLEIN & PREISWERT 

KONTAKT & FLIRT 

REISE UND URLAUB 

STELLENBÖRSE 




Wilke eckt an: SPD spricht von Verhöhnung der Betroffenen von Menschenrechtsversößen und Desinteresse an UN-Konvention

Sie sind hier: regional aktuell > RHEINLAND-PFALZ > Wilke eckt an: SPD spricht ...
 

  Druckansicht Druckansicht   PDF-Version PDF-Version   Weiterempfehlen Weiterempfehlen
Kategorie: RHEINLAND-PFALZ
Veröffentlicht am: 17. March 2010 20:30 - 109 Hits

In einer Presseerklärung kritisiert die SPD-Landtagsfraktion den Redeeinstieg des Speyerer CDU-Abgeordneten Dr. Axel Wilke: "Bei der Debatte über die Umsetzung des Staatsvertrags zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Strafe (TOP4) hat der CDU-Abgeordnete Dr. Axel Wilke mit seinem - hier sinngemäß wiedergegebenen - Redeeinstieg, "eine lange Rede kann auch Folter sein" all denen einen Schlag ins Gesicht verpasst, die sich für Menschenrechte einsetzen.
 
 Deutlicher konnte Herr Wilke sein Desinteresse an den Inhalten der UN-Konvention nicht zum Ausdruck bringen. Zuvor hatte sich Dieter Klöckner, migrations- und integrationspolitischer Sprecher der SPD, differenziert mit dem vorliegenden Landesgesetz befasst und in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch Menschenrechtsverstöße in Deutschland benannt.
 'Eine differenzierte Auseinandersetzung mit einer UN-Konvention derart ins Lächerliche zu ziehen, ist gedankenlos. So verhöhnt man die Betroffenen und auch die, die ihnen zur Seite stehen', so Schleicher-Rothmund."
 


keine Bewertung bisher

 Bewertungen sind nur für Registrierte User erlaubt
Hier Anmelden
 

story_comment.gif Ihre Meinung zum Thema

Alle hier veröffentlichten Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
0 Kommentar(e)

Keine Kommentare vorhanden

Kommentare sind nur für Registrierte Mitglieder erlaubt
» LogIn oder » Anmelden

Weitere Artikel

 • Anzeige

 


 • Anzeige

 










  SPEYER-AKTUELL
Design|Realisation by Artscan 2006